Die Teilnehmer des diesjährigen Lohengrin-Cups haben für das Albert-Schweitzer-Hospiz wieder tief in die Tasche gelangt und nach 2008 und 2009 heuer die Spendenbox mit 1330 Euro gefüllt. Der alljährliche Clubvergleich der beiden Golfclubs Oberfranken und Bayreuth e.V. fand am 13. Mai auf dem Thurnauer Golfplatz statt. Den Sieg errangen die Gastgeber vom Golfclub Oberfranken.
Fundraiserin Stefanie Hellbach informierte an einem Infostand die Golfer über Aufgabe und Philosophie des Albert-Schweitzer-Hospizes sowie über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten.
Organisiert wurde das Turnier von der Lohengrin-Klinik in Bayreuth, die von Herrn Dr. Stefan Sammet (re) geleitet wird, der Vorsitzender des Hospizvereins Bayreuth ist.
Salon Modus spendet für Bayreuther Hospiz
Die Bayreuther Friseurmeisterin Emine Handan Toktas hat im vergangenen Jahr eine ungewöhnliche Idee umgesetzt. Für das Projekt „Kunst als Look“ frisierte sie mehrere Kunden ihres Salons, ließ sie von einem Profi fotografieren und entwickelte aus den entstandenen Fotos einen Kalender. Den Kalender verkaufte Toktas zugunsten des Bayreuther Albert-Schweitzer-Hospizes. 2500 Euro kamen zusammen.
Diese Summe überreichte Toktas am 4. Februar als Spende der Leiterin des Hospizes, Angelika Eck. Bei der Spendenübergabe im Salon Modus für Haare und Schönheit waren auch die beiden Schirmherren des Projekts, Siegmund Schiminski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bayreuth und Horst Eggers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken, anwesend.
Im August 2009 hatte Toktas die Kalenderfotos auch im Foyer der Sparkasse ausgestellt.
Mehr Informationen gibt es im Internet: www.kunst-als-look.de
Das Marktschorgaster Unternehmen Vitrulan hat dem Bayreuther Albert-Schweitzer-Hospiz zum Jahresende 2009 erneut 1000 Euro gespendet. Stefanie Hellbach vom Albert-Schweitzer-Hospiz und Dr. Jochen Fähler als Vertreter der Bayreuther Hospizstiftung e.V. nahmen die Weihnachtsspende aus den Händen der Geschäftsführer Peter Cordts und Karl-Heinz Will entgegen.
Das Summe ist nicht zweckgebunden und wird verwendet, um das gesetzlich vorgeschriebene Betriebsdefizit des Hospizes mit seinen zehn Betten in Höhe von 10 Prozent zu bestreiten.
Der Textilglashersteller Vitrulan gehört zu dem Kreis Bayreuther Unternehmen, die das Albert-Schweitzer-Hospiz bereits mehrfach mit Spenden unterstützt haben.
Den diesjährigen Lohengrin-Cup auf dem Bayreuther Golfplatz hat am Sonntag, den 7. Juni, der Golfclub Bayreuth für sich entschieden. Das von der Lohengrin-Klinik organisierte Benefiz-Turnier war zum sechsten Mal als Club-Vergleich zwischen den Golfclubs Bayreuth e.V. und Oberfranken e.V. ausgetragen worden.
Zu den Gewinnern des Turniers zählt auch das Albert-Schweitzer-Hospiz in Bayreuth: Teilnehmer und Veranstalter spendeten die Rekordsumme von 1600 Euro. Startgelder sowie weitere großzügige Spenden der Turnier-Teilnehmer wanderten in den Spendentopf. Die Spende nahm Hospiz-Mitarbeiterin Stefanie Hellbach aus den Händen von Dr. Stefan Sammet von der Lohengrin-Klinik entgegen.
Den Lohengrin-Cup organisiert die Bayreuther Lohengrin-Klinik seit dem Jahr 2003. Er findet abwechselnd auf den Golfplätzen Thurnau und Bayreuth statt. Im vergangenen Jahr holten sich die Gastgeber aus Thurnau den Pokal.
Die Bayreuther Friseurmeisterin Handan Toktas hat einen Kunstkalender für das Jahr 2010 veröffentlicht und wird die Erlöse aus dem Verkauf dem Albert-Schweitzer-Hospiz spenden. Der Kalender Stylistics 2010 zeigt Fotos von Models, die Toktas und ihr Team vom Friserusalon Modus in Bayreuth in aufwändiger, kunstvoller Art und Weise gestylt haben.
Der Schwerpunkt lag dabei vor allem auf den Haaren, aber auch Make up und Kleidung sind sehenswert. Die Fotos von Martin Bursch zeigen die ganze Breite der handwerklichen Fertigkeiten von Handan Toktas und ihrem Team.
Einige der Fotos aus dem Kalender sind vom 29. Juli bis zum 26. August in der Schalterhalle der Sparkasse Bayreuth am Luitpoldplatz ausgestellt. Die Ausstellung trägt den Namen Kunst als Look. Den Kalender kann man zum Preis von 19,50 Euro in der Bayreuther Buchhandlung Hugendubel, bei Modus Hair and Beauty sowie beim Nordbayerischen Kurier erwerben.
Die Netto-Erlöse kommen dem Albert-Schweitzer-Hospiz zugute. Die in der Türkei geborene Handan Toktas erklärte im Rahmen der Ausstellungseröffnung, in ihrer Heimat sei das Thema Sterben kein solches Tabuthema wie in Deutschland. Deshalb und weil ihr einige ihrer Kunden viel Positives vom Albert-Schweitzer-Hospiz berichtet hatten, entschied sich Handan Toktas, das ASH mit ihrem Kalender zu unterstützen.

Einen Scheck über 300 Euro nahm Pflegedienstleitung Natalie Aldag im März von der Kolping-Familie Ebnath entgegen. Wir danken für diese Unterstützung.

Die Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe in Bayreuth hat ein Patenkind in Zimbabwe, für das jährlich eine bestimmte Summe überweisen werden muss. Daher organisieren die Schüler regelmäßig den Verkauf von Crepes, um dieses Patenkind unterstützen zu können.
2008 ist aus Anlass dieser Crepes-Verkaufsaktion wesentlich mehr Geld eingenommen worden als für die Patenschaft gebraucht wird. Schüler und Schulleitung haben entschieden, dieses Geld dem Albert-Schweitzer-Hospiz zu spenden. Den Schülern war es wichtig, eine Einrichtung in Bayreuth zu unterstützen und den Vorschlag, das Albert-Schweitzer-Hospiz zu bedenken, wurde einstimmig angenommen. Die Schulleitung rundete den Betrag auf, so dass nun 500 € an das Hospiz übergeben werden konnten.
Bei einer Führung im Hospiz haben sich die Schülerinnen und Schüler, die zwischen 18 und Mitte 20 Jahre alt sind über die Arbeit im Hospiz informiert, erfuhren die Grundsätze der Hospizarbeit und erkundigten sich nach der Finanzierung eines Hospizes.
Wir bedanken uns für die Spende, die uns zeigt, dass auch junge Menschen durchaus bereit sind, sich mit dem schwierigen Thema Sterben und Tod auseinanderzusetzen.

Von allein sind Schüler der Eckersdorfer Volksschule auf die Idee gekommen, den Erlös einer Gottesdienstkollekte und des Adventsbazars an das Albert-Schweitzer-Hospiz zu spenden.
"Wir haben uns überlegt, welche Einrichtung in unserer Nachbarschaft wir mit einer Spende unterstützen könnten", erklärt Fachlehrerin Ulrike Parchent. "Ein Schüler, dessen Oma im Sterben lag, hatte von dem Hospiz gehört und es vorgeschlagen. Alle anderen haben zugestimmt".
Die Kollekte des Adventsgottesdienstes erbrachte 200 Euro. Auf dem Adventsbazar verkauften die Schüler selbst hergestellte Leckereien und Bastelarbeiten, nämlich getrockente Apfelringe (Klasse 2a), Apfelsaft (Klasse 7M), Quittengelee (Klasse 8b) Pralinen (Klasse 10M) sowie Weihnachstkarten (Offene Ganztagsschule). 300 Euro kamen bei dem Verkauf zusammen. Insgesamt 500 Euro wurden an das Hospiz gespendet.
Wir danken den Schülerinnen und Schülern für Ihr Engagement und freuen uns, wenn Sie uns bald zu einer Führung im Hospiz besuchen!

Es ist eine alte Tradition, dass die Belegschaft der Siemens Healthcare in Kemnath zur Kirchweih Bier geschenkt bekommt. Seit Alkohol am Arbeitsplatz nicht mehr üblich ist, spenden die Mitarbeiter den Gegenwert dieses Bieres am Ende jeden Jahres für einen guten Zweck.
Seit einigen Jahren rundet die Geschäftsleitung diesen Betrag auf, so dass 2008 insgesamt 5000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen im regionalen Umfeld der Siemens-Niederlassung verschenkt werden konnten.
Je 1000 Euro wurden kurz vor Weihnachten an die Vertreter folgender Einrichtungen überreicht: Dornrose e.V. (Hilfe bei sexueller Gewalt) in Weiden, SEV (Schulvorbereitende Einrichtung) in Grafenwöhr, Kinderhaus St. Elisabeth in Windischeschenbach, Bunter Kreis Nordoberpfalz sowie Albert-Schweitzer-Hospiz in Bayreuth.

Das Unternehmen Vitrulan wächst und gedeiht seit 50 Jahren in Markt-schorgast zwischen Bayreuth und Hof. Wegen dieser stabilen Entwicklung macht sich Geschäftsführer Peter Cordts auch keine Sorgen wegen der derzeitigen Finanzkrise: "Uns geht es gut und deswegen wollen wir Menschen in unserer Region, denen es nicht so gut geht, gerne unterstützen", sagte er.
Neben vier Projekten, die sich um benachteiligte Kinder kümmern, erhält dieses Jahr erstmals auch das Albert-Schweitzer-Hospiz eine Weihnachtsspende von 1000 €. "Denn Sterben gehört zum Leben und Sterbebegleitung ist ein wichtiges Thema für Familien. Wir wissen alle nicht, ob wir diese Einrichtung nicht einmal brauchen", so Cordts.

Die Niederlassungen der Firma Würth in Oberfranken veranstalten jedes Jahr im Herbst Hausmessen, zu denen sie ihre Kunden einladen. Außer Informationen rund um die Würth-Produkte werden die Kunden bewirtet und dazu um eine Spende gebeten. 50 Cent für ein Getränk und einen Euro pro Imbiss werden für das reichlich gedeckte Buffett erbeten.
Diese Spenden erbrachten in diesem Jahr 700 Euro und wurden von Herrn Martin Heugel, dem Gebietsleiter der Firma Würth in Oberfranken, dem Albert-Schweitzer-Hospiz übergeben. Fundraiserin Cornelia Nicodemus nahm den symbolischen Spendenscheck kurz vor Weihnachten dankbar entgegen.

"Der Rotary-Club Bayreuth unterstützt viele Projekte für Kinder, sieht aber auch, dass ein Hospiz in Oberfranken dringend nötig ist. Daher hat der Club den Bau gerne gefördert", erklärte Wolfgang Becher anlässlich der offiziellen Übergabe des Wintergartens an das Hospiz.
Mit 15.000 Euro haben die Mitglieder des Clubs tief in ihre Taschen gegriffen, um den Bau des Wintergartens zu ermöglichen. "Wir wissen, dass es hier um Lebensqualität geht und deshalb fanden wir die Idee reizvoll, mit dieser Sonnentankstelle den Bewohner des Hospizes und ihren Agehörigen einen zusätzlichen Wohlfühl-Raum anzubieten", sagte Club-Präsident Mathias Fleischmann.
Das Gebäude wird auch von Kennern der Hospizszene als bestens gelungen beurteilt. In den Bau sind die Erfahrungen des Architektenbüros Becher & Partner mit dem Bau der Palliativstation am Klinikum Bayreuth eingeflossen. Verbesserungsvorschläge für den Bau des Hospizes kamen vom Team der Palliativstation.

„Die kräftigen Farben des Geschirrs fördern die Lust am Essen“, lobt Angelika Eck, Leiterin des Albert-Schweitzer-Hospizes (Bayreuth) die Sachspende der Porzellanfabrik Walküre (Bayreuth). Mit einer kompletten Ausstattung unterstützt Inhaberehepaar Maria und Rudolf Meyer das Hospiz. „Die Arbeit des Hospizes ist wichtig. Sie zu fördern ist für uns selbstverständlich“, sagte Maria Meyer bei der offiziellen Übergabe im Foyer des Hospizes.
„Oft haben Hospiz-Patienten keinen großen Appetit mehr, den wir aber wecken können, wenn wir das Essen schön anrichten“, sagte Hospizleiterin Eck, „dabei hilft uns dieses schöne Geschirr“.
Hospize sind Pflegeheime für sterbenskranke Menschen, deren Erkrankung rasch fortschreitet und deren Lebenserwartung begrenzt ist. Im Hospiz werden die körperlichen Beschwerden behandelt und eine psychische, soziale und spirituelle Begleitung in der letzten Lebensphase angeboten. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und Wünsche der Kranken und ihrer Angehörigen. Ziel der Arbeit im Hospiz ist, die Lebensqualität bis zuletzt zu bewahren.

Die Schüler der beiden Abschlussklassen (10a und 10b) der Volksschule Weidenberg scheuen das Tabuthema Sterben und Tod nicht. Im Religionsuntericht haben sie mit ihrer Lehrerin Martina Hübner daran gearbeitet und auch einiges über Hospize und Hospizarbeit gelernt. So kam es, dass sie anlässlich ihres Abschlussscherzes Geld gesammelt und nun dem Albert-Schweitzer-Hospiz gespendet haben.
"Wir haben private Gegenstände unserer Lehrer nachts aus deren Gärten entführt, die sie am kommenden Tag für einen Mindestbetrag von 20 Euro auslösen mussten", erklärt Stephanie Schneck.
Doch nur dadurch kamen die 500 Euro, die die Schüler jetzt an Hospizleiterin Angelika Eck übergeben haben, nicht zustande: Die Schülerfirma CD3, die CDs brennt und vertreibt, hat einen Betrag draufgelegt und der Elternbeitrag hat die Summe auf 500 Euro aufgerundet.
Bei einer Führung durch das Hospiz überzeugten sich die Schüler, wohin ihre Spende fließen wird, nämlich in die Baukosten des Hospizes. "Ich wundere mich, wie klein das Haus ist und dass es überhaupt nicht wie eine Klinik wirkt", sagte Elisa Ponfick nach der Führung. "Hier kann man sich wirklich wohlfühlen."
Hospizleiterin Eck lud die Schüler zu einem Besuch ein, wenn das Hospiz in Betrieb gegangen ist, "damit ihr auch seht, wie es aussieht, wenn es fertig möbliert ist", sagte Eck.

Ökol.-Bot. Garten der Universität Bayreuth stiftet einen Gummibaum
„Der Baum wurde bei uns gezogen und stammt aus den Anfängen unseres Hauses“, sagte Dr. Marianne Lauerer vom Ökologisch-Botanischen Garten der Universität Bayreuth bei der Übergabe eines Gummibaumes an das Albert-Schweitzer-Hospiz.
Rund 30 Jahre ist der Ficus watkinsiana alt, so der botanische Name des Gewächses, das jetzt im Hospiz seine neue Heimat gefunden hat. „Er kann bei guter Pflege noch über 100 Jahre hier wachsen“, sagte Laurerer. „Der ist noch hier, wenn wir alle nicht mehr leben.“
Der rund drei Meter hohe Gummibaum ziert nun das Foyer des Hospizes und fängt die ersten Blicke jedes Besuchers ein. Er steht hier symbolisch für das Leben, um das es im Hospiz geht. Denn Lebensqualität bis zuletzt wollen die Hospizbetreiber, Hospizleitung und –mitarbeiter den Menschen ermöglichen, die ab Mitte September ins Hospiz kommen können, um ihre letzten Tage hier zu verbringen.
„In Hospizen wird viel mit Symbolen gearbeitet, weil sie Erfahrungen und Glaubenswahrheiten verdichten“, erklärt Hospizleiterin Angelika Eck. „Menschen können aus Symbolen auch im Leiden Kraft schöpfen“, so Eck weiter.
Den Baum im Foyer versteht sie als Symbol für die Natur und ihre Lebendigkeit zu denen der Mensch in seiner Vergänglichkeit gehört. „Wir freuen uns sehr über dieses besondere Geschenk“, sagte Eck.
„Dieses Geschenk verdeutlicht auch, worauf ein Hospiz langfristig angewiesen ist“, sagte Cornelia Nicodemus, im Hospiz für Öffentlichkeitsarbeit und Spendenakquise zuständig: „Das sind eine gute Nachbarschaft, eine Vernetzung mit unserem Umfeld und Unterstützung aus der Gesellschaft. Auch dafür ist das Geschenk des Botanischen Gartens ein lebendiges Symbol“, betont Nicodemus.

Bei zwei Besuchen hat sich Felicitas Hönes, die Geschäftsführerin der Stiftung Antenne Bayern hilft über das Hospizprojekt in Bayreuth informiert. Sie überzeugte sich von den Plänen der Hospizbetreiber und der Seriosität der Finanzierung des Hospizbaus. Daher unterstützt die Stiftung das Albert-Schweitzer-Hospiz nun schon zum zweiten Mal.
2007 erhielten wir 30.000 € für den Ausbau des Foyers. Nun folgten 20.000 € für Bodenarbeiten im Raum der Stille, die Ausstattung der Küche mit einer Tischgruppe, einem Kaffeeautomaten und Kochwerkzeugen sowie für einen Ohrensessel im Wohnzimmer des Hospizes.

Gleich dreifach rentiert sich für die Hospizbetreiber der Einbau einer Luftwärmepumpe der Firma Glen Dimplex (Kulmbach): Zum einen durch den Preisnachlass von 60 Prozent, den Glen Dimplex gewährt und der ca. 9.000 € beträgt, zum zweiten durch die Einsparung von rund 6.000 € Heizöl- oder Gaskosten pro Jahr und zum dritten durch die Einsparung von rund 20.000 kg Kohlendioxid pro Jahr. So trägt die HighTec-Pumpe zur Nachhaltigkeit des Albert-Schweitzer-Hospizes bei.

Kurz entschlossen stellte Karl Lauterbach, Chef der Firma Lauterbach-Kießling (Seybothenreuth) unentgeltlich Schachtringe im Wert von ca. 1.200 € zur Verfügung als er hörte, dass das Hospizgelände entwässert werden muss und dazu ein Wasserleitsystem benötigt wird. Nun konnte er sich in Begleitung von Hospizleiterin Angelika Eck und Bauherr Diakone Uwe Manert vom Fortschritt bei der Anlage des Hospizgartens überzeugen.

Die Lohengrin-Klinik in Bayreuth veranstaltete am 1. Juni 2008 zum wiederholten Male ihren Lohengrin-Cup. Dieses Benefiz-Golfturnier wird immer als Club-Vergleich zwischen dem Golfclub Bayreuth e.V. sowie dem Golf-Club Oberfranken e.V. ausgetragen.
Heuer waren die Golfer aus Bayreuth zu Gast auf der malerischen Anlage in Thurnau und konnten trotz ihrer erklärten Absicht auswärts keinen Sieg einfahren. Sie mussten sich den Thurnauern geschlagen geben, die ihren Heimvorteil nutzen konnten.
Am Rande des Turniers wurden die Turnierteilnehmer über das gerade in Bayreuth entstehende Hospiz informiert und langten für den guten Zweck tief in die Tasche. Für die Versorgung Sterbenskranker am Lebensende spendeten sie 710 €, die nun von Dr. Hans-Jürgen Honikel, Geschäftsführer der Lohengrin-Klinik, an Hospizleiterin Angelika Eck und Dr. Jochen Fähler von der Bayreuther Hospizstiftung übergeben wurden.


Das Hilfswerk des Rotary-Clubs Bayreuth-Eremitage stellt für den Bau des Albert-Schweitzer-Hospizes 1.000 € zur Verfügung. Auf der Baustelle erläuterte Hospizleiterin Angelika Eck (li) die Planung des Gebäudes sowie das Konzept der Arbeit im Hospiz.
Dieter Funk (3.v.li) vom Rotary-Club sowie Vertreter der Hospizgesellschafter nehmen die Baustelle in Augenschein: Diakon Uwe Manert (2.v.li), Prof. Friedemann Hebarth vom Hospizverein Bayreuth (3.v.re), Bettina Landes von der Bayreuther Hospizstiftung (2.v.re) und Dekan Hans Peetz (re).

Der Leo-Club Bayreuth "Grüner Hügel" veranstaltet seit Jahren am Nikolaustag seine Nikolaus & Engel-Spendenaktion für einen guten Zweck. Vereine, Kindergärten und Privatpersonen können gegen eine kleine Spende einen Nikolaus buchen, der nicht von Knecht Rupprecht, sondern von einem Engel begleitet wird.
Das himmlische Paar überrascht die Kinder mit einer kleinen Bescherung und sammelt dabei Spenden. Die Summe von 1.200 €, die 2007 zusammenkam, wurde von den Leos auf 1.500 € aufgerundet.

In der Vorweihnachtszeit hat die Telekom Netzproduktion GmbH in ganz Bayern bei ihren Mitarbeitern um Spenden für Hospizeinrichtungen in Bayern gebeten. Gleichzeitig wurden kleine Weihnachtsmärkte veranstaltet.
Die Summe, die durch diese Spenden und Verlaufserlöse zusammenkam wurde gedrittelt, so dass für das Hospiz in Bayreuth 1.300 € zur Verfügung standen. Die Geschäftsführung der Netzproduktion GmbH in Bayreuth hat den Betrag auf insgesamt 1.600 € aufgestockt.
Im Februar wurde die Spende an Herrn Jürgen Konrad, den Geschäftsführer der Hospiz gGmbh übergeben.

Die Firma Herlold & Co GmbH aus Gefrees, vertreten durch ihren Geschäftsführer Gerd Langer spendet anläßlich des Weihnachtsfestes 5.000 € für den Bau des Albert-Schweitzer-Hospizes.
"Freude, Spaß und Lachen sind ein Lebenselixier, dass leider vielen Menschen durch eine unheilbarre Krankheit genommen wird. Kranke brauchen die Unterstützung durch die Gesunden und Schwerstkranke Sterbende brauchen eine kompetente Begleitung, wie sie im Hospiz geleistet wird", sagt Gerd Langer anlässlich der Spendenübergabe am 20. Dezember 2007.

Prompt reagierten die Besitzer der Porzellanfabrik Walküre in Bayreuth auf die Bitte um Unterstützung für den Bau des Albert-Schweitzer-Hospizes. Rudolf und Maria Meyer stiften das Geschirr, mit dem das Hospiz ausgestattet wird.
„Wir unterstützen dieses Projekt, da wir es als ein ganz wichtiges und sehr menschliches Projekt ansehen, das von Idealisten initiiert wurde. Das private Engagement der Träger verdient die volle Unterstützung der Bürger und der Wirtschaft. Mit unserer Spende wollen wir dazu beitragen, dass das Projekt ein voller Erfolg wird“, sagte Rudolf Meyer.

Die Big Band der Bundeswehr kam, sah und siegt bei ihrem Benefizkonzert zugunsten des Albert-Schweitzer-Hospizes in der Stadthalle Bayreuth. Der Erlös des Ticketverkaufs sowie großzügige Spenden der Firmen, die die Organisationskosten des Konzertes übernommen, haben erbrachten 12.000 € für das Hospiz. Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl übergibt den Spendenscheck an Jochen Fähler (Bayreuther Hospizstiftung) sowie Cornelia Nicodemus (Albert-Schweitzer-Hospiz).

Der Tombolaerlös des Balls der Bayreuther Serviceclubs im Mai 2007 wird unter zwei Empfänger aufgeteilt: Das Albert-Schweitzer-Hospiz erhält 1.500 €, die in den Bau des Hospizes fließen.

Bestattermeister Alexander Christ vom Bestattungsinstitut Himml in Bayreuth kennt die Hospizarbeit durch seine beruflichen Kontakte zur Palliativstation am Klinikum Bayreuth. Er weiß wie nötig ein stationäres Hospiz in Bayreuth ist. "Wir wollen den Bau unterstützen, weil es Menschen einen Raum für ein Sterben in Würde und Zeit für das Abschiednehmen bietet. Auch unserem Haus ist dies ein großes Anliegen", sagt Christ bei der Spendenübergabe. Er unterzeichnet einen Mosaikstein für 1.000 € und finanziert damit die Pflanzbeete im Hospizgarten.

Aus ihren Mittel des sozialen Zweckertrages spendet die Sparkasse Bayreuth im Juni 2007 5.000€ an das Albert-Schweitzer-Hospiz. "Wir fördern mit dieser Summe die Altarausstattung im Raum der Stille und zwei Gartenbänke für den Hospizgarten", erklärt Siegmund Schiminski, Vorstand der Sparkasse Bayreuth.

Elisabeth Gilka-Bötzow feierte Anfang 2007 einen runden Geburtstag und da sie "alles hat, was ich brauche", bat sie ihre Gäste, für das Hospiz zu spenden, anstatt ihr ein Geschenk zu kaufen. So kam eine Summe von 1.100 € zusammen, die sie den Hospizträgern für den Bau übergeben hat. Ein Beispiel, das gerne Schule machen darf!
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