Matthias Ose, Margit Rehner und Carla Schmidhuber, drei bekannte Bayreuther Künstler, haben ihre Gemälde zur Verfügung gestellt, um das Hospiz mit einer Weihnachtskarten-Spendenaktion zu Unterstützen.
Sie können für Ihre Weihnachstpost diese Weihnachstkarte bei uns in der Stückzahl bestellen, die Sie benötigen. Wir lassen die Bestellung drucken und lassen Ihnen die Karten zukommen.
Folgende Motive stehen zur Auswahl:
(Carla Schmidhuber)
(Margit Rehner)
und
(Matthias Ose)
Eine Karte zuzüglich Umschlag kostet bei uns 1,30 €. Rufen Sie uns unter 0921-151153027 an und geben Sie Ihre Bestellung auf. Oder mailen Sie uns unter presse@hospiz-bayreuth.de.
Wenn Sie die Karten nicht persönlich im Hospiz abholen, berechnen wir 2 € für den Versand.
Wir danken den Künstlern, dass Sie diese Weihnachtsaktion des Hospizes mit ihren Kunstwerken ermöglichen!

Wenn ein Mensch am Ende seines Lebens steht, ist das für seine Angehörigen meist eine große Belastung. Von Angst und Trauer betäubt, übersteigt die pflegerische Arbeit manchmal die Kräfte. Der Schwerstkranke oder sterbende Mensch leidet möglicherweise unter Schmerzen, Atemnot oder Panikattacken. Damit die letzte Lebensphase eines Menschen von ihm und seinen Angehörigen würdevoll und weitgehend beschwerdefrei erlebt werden kann, gibt es in Bayreuth drei unterstützende Einrichtungen: den Hospizverein Bayreuth e.V., die Palliativstation am Klinikum und das Albert-Schweitzer-Hospiz.
„Die Angehörigen eines Sterbenden, der zu Hause gepflegt wird, wissen oft nicht, dass ihnen mehr Hilfe zusteht als sie in Anspruch nehmen,“ sagt Angelika Fell vom Bayreuther Hospizverein. „Ein Anruf bei uns kann die gesamte Situation positiv verändern.“ Dann nämlich sucht Angelika Fell aus derzeit 52 ehrenamtlichen Hospizbegleitern einen aus, der in die Familie geht, sich stundenweise an das Bett des Sterbenden setzt, zuhört, antwortet, entlastet. „Hospizbegleiter halten aus,“ formuliert es Fell, die sich noch mehr Helfer wünscht. Der Wunsch fast aller Menschen, zu Hause sterben zu dürfen, wird durch die Arbeit der Hospizbegleiter manchmal erst möglich.
Auch Dr. Wolfgang Schulze, Leiter der Palliativstation am Bayreuther Klinikum, will seinen Patienten am liebsten Sterben zu Hause ermöglichen. Die Schwerstkranken, die zu ihm kommen, befinden sich in ihrer letzten Lebensphase. Auf der Palliativstation suchen und finden sie Linderung ihrer Beschwerden. „Wir wollen die Würde des Patienten wieder herstellen. Dazu gehört beste Pflege, die Behandlung von Schmerzen ebenso wie beispielsweise von Atemnot, Übelkeit oder Erbrechen,“ sagt Dr. Schulze, der Medikamente, Strahlentherapie und auch Hypnose einsetzt.
Die Hälfte der Patienten verlassen die Palli mit deutlich geminderten Beschwerden. Die anderen sterben hier. Das gehört zum Konzept. Dr. Schulze wehrt sich aber dagegen, dass seine Station als Sterbestation bezeichnet wird: „Ich will, dass unsere Patienten sagen: Hier darf ich sterben, ich muss aber nicht.“
Das Albert-Schweitzer-Hospiz, das im September 2008 eröffnet wurde, betrachtet Leiterin Angelika Eck als Ergänzung zu den Angeboten von Hospizverein und Palliativstation. Wer in das Hospiz einzieht, bleibt in der Regel bis zu seinem Tod; aus unterschiedlichen Gründen ist das zu Hause Sterben für ihn nicht möglich. In den zehn Einzelzimmern und im gesamten Gebäude werde deshalb eine wohnliche und ruhige Atmosphäre geschaffen, so Eck.
„Unsere Gäste sollen sich in Ruhe verabschieden, aber vor allem noch einmal leben können. Das ist kein Abschieben, sondern die Angehörigen geben die Verantwortung für die oft sehr anspruchsvolle Pflege an uns ab.“ Das schafft Freiräume für den Sterbenden und seine Angehörigen, die unbelastet ist von Pflegestress. Plötzlich ist wieder Zeit da, gemeinsame Qualitätszeit.
Die Hospizbegleiter des Hospizvereins leisten ihre wichtige, stille, unspektakuläre Arbeit auch in der Palliativstation und im Albert-Schweitzer-Hospiz. Sie halten aus bis zum Ende und darüber hinaus – der Kontakt zu den trauernden Angehörigen bleibt meistens noch lange bestehen. Und oft, zu oft, hört die Hospizfachkraft Angelika Fell den Satz: Hätte ich mehr über Ihr Angebot gewusst, hätte ich viel früher angerufen.
Über ein tierisches Geburtstagsgeschenk konnte sich ein Gast des Hospizes freuen: Der Überraschungsbesuch der Ponys Max und Funny aus dem Pferdeparadies Sanspareil war auch für die anderen Gäste und das Personal ein besonderes Erlebnis.

Für die verstorbenen Gäste des Albert-Schweitzer-Hospizes fand im Februar erstmals ein Verabschiedungsgottesdienst im Raum der Stille statt.
Angehörige und MitarbeiterInnen des Hospizes gedachten noch einmal der vierzehn Gäste, die seit der Eröffnung im September bis Ende Dezember 2008 im Hospiz ihre letzte Herberge gefunden hatten.
Pfarrer Jungbauer (kath) und Pfarrer Paulmaier (ev.) verlasen die Namen der Verstorbenen. Teammitglieder des Hospizes und Angehörige zündete für jeden Verstorbenen ein Teelicht an. Die beiden Pfarrer sprachen von der Hoffnung auf das ewige Leben und dass der Tod nur ein Umzug in ein anderes Stockwerk sei.
Nach dem Gottesdienst gab es rege Gespräche zwischen den MitarbeiterInnen des Hospizes und den Angehörigen. Verabschiedungsfeiern finden regelmäßg alle drei Monate im Hospiz statt.

In der Adventszeit haben zwei Musikgruppen unser Haus besucht und unseren Gäste, deren Angehörige und unserem Team stimmungsvolle Adventsnachmittage bereitet.
Zum einen spielte der Posaunenchor Hummeltal vorweihnachtliche Klänge.
Der Gesangsverein Oberpreuschwitz beschenkte uns ebenfalls mit einem kleinen Konzert im Foyer. Leider haben wir diesen zweiten Besuch nicht mit dem Foto festgehalten.
Allen Musikern und Musikerinnen und den Sängerinnen des Gesangsverein eine herzlichen Dank und AUF WIEDERSEHEN im Jahr 2009!
Viel Geld haben wir in die Vervollständigung der Aussattung unseres Hospizes investiert. Bettwäsche, Matratzen für die Besucherliegen, Küchenausstattung, Handwerkszeug und Gerätschaften aller Art für unseren Hausmeister und unsere Hauswirtschafterin - und so fort.
Manche Ausgaben stellen wir zurückgestellt, weil sie im Augenblick nicht wirklich wichtig sind. Aber vielleicht können und wollen Sie uns ja mit einer Sachspende unterstützen? Hier unser ...
Wunschzettel
Buntstifte / Malkasten / Zeichenblöcke
Bastelsachen
Gesellschaftsspiele
Übertöpfe für unsere Pflanzen
Bücher / Bildbände
Zeitschriftenabbonement
elektrische Duftlampen / Duftöle
Kerzenständer
Wanduhren / kleine Wecker
Taschenlampe mit Akkus
Duschgel / Hautlotion für unsere Gäste
Flip-Chart
Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen:
Hier finden Sie den Link zu unserer Online-Spendenmöglichkeit .
Seit zwei Monaten ist nun das Albert-Schweitzer-Hospiz im Bayreuther Stadtteil Oberpreuschwitz in Betrieb, das die Versorgungskette für sterbenskranke Menschen in Oberfranken schließt. Doch immer wieder gibt es Unklarheiten, welche Dienste das stationäre Hospiz im Gegensatz zur Palliativstation anbietet und was der Hospizverein damit zu tun hat. Wir möchten Ihnen dazu eine kurze Begriffserklärung anbieten:
Der Hospizverein Bayreuth existiert seit 17 Jahren und hat inzwischen fast 500 Mitglieder. Der Hospizverein bildet ehrenamtliche Hospizbegleiter und -begleiterinnen aus, die auf Anfragen aus Familien, Kliniken oder Pflegeheimen aktiv werden. Sie begleiten Schwerstkranke und ihre Angehörigen in der letzten Phase des Lebens ganz nach ihren Bedürfnissen. Begleiten heißt da zu sein, zuzuhören, zu schweigen bis hin zu Sitzwachen am Krankenbett. Der Hospizverein hat derzeit rund 42 aktive ehrenamtliche Mitarbeiter, die diese Aufgaben erfüllen und darüber hinaus auf der Palliativstation und im stationären Hospiz eine Unterstützung für das Pflegepersonal und vor allem für die Sterbenden leisten. Der ambulante Einsatz der Ehrenamtlichen wird von der Hospizfachkraft Angelika Fell geleitet, die die Anlaufstation für Bitten um Hospizhilfe in Bayreuth und Umgebung ist.
Die Palliativstation ist in die Organisationsstruktur des Klinikums Bayreuth eingebundene Krankenhausstation. Aufgenommen werden Patienten mit einer unheilbaren fortgeschrittenen Erkrankung und Symptomen oder psychosozialen Problemen, die einer Krankenhausbehandlung bedürfen. Auf der Palliativstation werden die unheilbar Kranken mit einer genau auf sie ausgerichtete Schmerzbehandlung versorgt. Ziel ist die Kontrolle der belastenden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder Angst. Bei Bedarf können Tumorschmerzen durch eine Strahlenbehandlung reduziert werden. Das Ziel ist die Stabilisierung des Patienten, damit er wieder entlassen werden kann. Entlassen wird der Schwerstkranke im Idealfall ins häusliche Umfeld oder – wo dies nicht geht - in ein Pflegeheim oder in das Hospiz. Die Kosten der Behandlung trägt die Krankenkasse. Leiter der Palliativstation am Klinikum Bayreuth ist der Facharzt für Strahlentherapie und für Palliativmedizin Dr. Wolfgang Schulze.
Das stationäre Albert-Schweitzer-Hospiz ist eine eigenständige vollstationäre Pflegeeinrichtung. Hier werden Menschen mit einer unheilbaren und stetig fortschreitenden Erkrankung betreut, bei denen keine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich und eine ambulante Betreuung zuhause nicht möglich ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass die Lebenserwartung deutlich eingeschränkt ist. Die Einweisung ins Hospiz erfolgt über einen Arzt. Die Patienten werden hausärztlich versorgt. Der Tagessatz wird zu 90 Prozent von den Pflege- und Krankenkassen sowie einem Eigenanteil der Hospizgäste finanziert. Der Eigenanteil ist abhängig von der Pflegestufe und der Aufenthaltsdauer des Patienten. 10 Prozent der anfallenden Kosten tragen Hospize aufgrund gesetzlicher Bestimmungen selber. Die Leiterin des Albert-Schweitzer-Hospizes ist die Diplom-Pädagogin und examinierte Krankenschwester Angelika Eck.
Die Arbeit in allen drei hospizlichen Bereichen geschieht immer nach den gleichen Grundsätzen der Palliativmedizin und Palliativpflege. Ziel ist, die belastenden körperlichen Beschwerden zu lindern sowie die sozialen, psychischen und spirituellen Nöte der Sterbenskranken zu sehen. Angehörige werden immer mit begleitet und unterstützt.
Nach 7-jähriger Planungs- und anderhalbjähriger Bauphase wurde am 19. September das Albert-Schweitzer-Hospiz eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Das Hospiz hatte seine Partner aus der Verwaltung, Freunde aus der Hospizszene Oberfrankens, seine Sponsoren und Förderer sowie die beteiligten Baufirmen geladen. Rund 160 Gäste waren dem Ruf gefolgt und wohnten der Feierstunde bei.
Vor dem Gebäude wurde das Hospiz von Dekan Hans Peetz und Dekan Dr. Josef Zerndl geweiht. Architekt Wolfgang Becher übergab den Schlüssel an Dr. Jochen Fähler von der Bayreuther Hospizstiftung, der ihn stellvertretend für die drei Gesellschafter der Hospiz gGmbH entgegennahm.
Im Foyer übergab Fähler den Schlüssel dann an die Hospizleiterin Angelika Eck, die allen Initiatoren, Wegbegleitern, Förderern und Freunden für die glückliche Realisierung des Hauses dankte.
Auf eine kurze Absprache des Bauherrn Uwe Manert, Geschäftsführer der Diakonie Bayreuth und Hauptgesellschafter des Hospizes, folgten Grußworte von OB Dr. Michael Hohl, Bezirkstagspräsident Dr. Günter Denzler sowie Johann Hümmer als Vertreter der Regierung von Oberfranken.
Professor Eberhard Klaschik, Stiftungsprofessor für Palliativmedizin an der Universität Bonn hielt dann einen Festvortrag zum Thema "Palliativmedizin und Sterbebegleitung: Status Quo? Quo vadis?". In diesem Vortrag skizzierte er die Entwicklung der Palliativmedizin und der Hospizbewegung in der Bundesrepublik seit den 70er Jahren und beschäftigte sich dann vor allem mit der Grauzone der medikamentengestützten Sterbebegleitung in der Hospizarbeit. Eindrucksvollen Zahlenbeispiele aus Holland zeigten, dass vor allem die sog. "terminale Sedierung" von Patienten ein anfälliger Bereich ist, wo die Grenzen zwischen Sterbebegleitung und Sterbehilfe verwischen.
Beim anschließenden Empfang konnten sich die Gäste der Einweihungsfeier das Hospiz anschauen und miteinander ins Gespräch kommen.
Ab Mitte September packte das neu gebildete Team des Albert-Schweitzer-Hospizes kräftig mit an, um das Hospiz zu reinigen, einzuräumen und für die Einweihungsfeier und den Tag der offenen Tür vorzubereiten. Zeitgleich fanden Einweisungen und Schulungen in die diversen Geräte, vom Perfusor bis zur Hebevorrichtung für die Badewanne statt. Die Anforderungen der Dokumentation werden ebenso durchgesprochen wie die Bedienung der technischen Einrichtungen des Hauses. Die reichen von der Profi-Kaffeemaschine bis zur Rufanlage für die Gästezimmer.

Steinmetz- und Bildhauer Peter May und Jörg Gruner haben zusammen einen Kalksandsteinblock in der Fränkischen Schweiz geschlagen und dann bearbeitet. Anfang August wurde er in den Garten des Albert-Schweitzer-Hospizes gesetzt.
Seine bearbeitete Oberfläche erinnert an Sinterterassen über die das Wasser hinwegläuft. Der Stein trägt den Schriftzug "Das Ende ist der Anfang" und fügt sich damit in die spirituelle Haltung in der Hospizarbeit ein.
"Schön wird der Stein dann erst, wenn er über die Jahre in seiner Umgebung einwächst und von Moosen überwachsen wird" so Gruner. "Dann kann man den Schriftzug vielleicht nur erahnen, aber dann lebt der Stein."
Wir danken beiden Freunden des Albert-Schweitzer-Hospizes für Ihre gelungene Zusammenarbeit.
Sind Sie der Meinung, dass ein stationäres Hospiz für Oberfranken wichtig ist? Sie haben Familienangehörige oder Freunde im Sterben begleitet und sind an der Aufgabe gereift? Sie sehen die Möglichkeit, dass Sie einmal selbst ein Hospiz brauchen könnten? Dann würden wir Sie gerne als Mitglied für den Freundeskreis des Albert-Schweitzer-Hospizes gewinnen!
Das Hospiz ist auf die Ressourcen seines Freundeskreises angewiesen, damit es seine Arbeit leisten kann. Diese Ressourcen können unterschiedlicher Natur sein:
Wir brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, weil wir auf Spenden angewiesen sind.
Wir brauchen Ihre tätige Mithilfe bei unseren Veranstaltungen.
Wir brauchen Ihre Kontakte, wenn wir eine konkrete Aufgabe bewältigen wollen.
Wir brauchen Ihre Freunde, um den Freundeskreis lebendig zu erhalten.
Wir brauchen Ihre Zeit, um die Hospizidee weiterzutragen.
Der Freundeskreis soll kein eingetragener Verein mit Satzung, Vorstand und Vereinskasse sein, sondern ein loser Zusammenschluss von Menschen, die sich nach ihren Möglichkeiten für das Hospiz einsetzen. Im Freundeskreis treffen sich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Zusammen bilden Sie eine Brücke, die das Hospiz mit der Gesellschaft verbindet.
Sie können das Albert-Schweitzer-Hospiz mit einem Dauerauftrag oder einer jährlichen Spende unterstützen. Wir freuen uns, wenn wir uns bei der Planung von Veranstaltungen bei Ihnen melden und um Unterstützung nachfragen können. Dabei entscheiden Sie, ob und in welcher Weise und in welchem Umfang Sie sich einbringen wollen.
Als Mitglied im Freundeskreis erhalten Sie unseren Newsletter, den wir ab dem zweiten Halbjahr 2008 veröffentlichen. Sie werden zu unseren Veranstaltungen, z.B. Sommerfesten, Benefizkonzerten und Tagen der Offenen Tür eingeladen. Wir laden die Mitglieder des Freundeskreises zu Vorträgen über Hospizthemen ein.
Download: Mitgliedschaftserklärung Freundeskreis
Die Hospizbetreiber und das Architekturbüro Becher & Partner feiern mit der Firma Eisenhuth und der Baugesellschaft Bad Berneck die Errichtung des Rohbaus.

Mit den Menschen, die unser Hospizprojekt begleitet und unterstützt haben, feiern wir im Juni die Grundsteinlegung für das Albert-Schweitzer-Hospiz.
Frau Barbara Lanzinger, scheidende Vorsitzende des Bayerischen Hospizverbandes, hielt eine sehr persönlich gehaltene Ansprache, in der sie mit Blick auf den benachbarten Kindergarten betonte, dass Kindheit und Alter, Leben und Sterben zusammengehören.
Bei den Erdarbeiten auf der Baustelle hatten sich Kavernen im Untergrund geöffnet, der aus Schichten von Lehm und Sandstein besteht. Diese Kavernen mussten aufwendig mit Beton vergossen werden. Auch die Bodenplatte wurde dadurch dicker als ursprünglich geplant. Dennoch befinden wir uns voll im Zeitplan.
Zum Seitenanfang
Albert-Schweitzer-Hospiz Bayreuth gGmbH
Spendenkonto bei der Sparkasse Bayreuth • BLZ 773 501 10 • Kontonummer 20 90 90 99